Was mir der April über Leistung unter realem Druck beigebracht hat
In der ersten Aprilhälfte kollidierten Arbeit, Familie, Reisen, Training, Erholung und Wettkampflogistik in einem einzigen Zeitraum. Istanbul erwies sich als die deutlichste Bewährungsprobe, doch die eigentliche Lektion war…
Feldnotizen zur Irlandwoche (9.–15. Februar): Regenlogistik, tiefgreifende Geschichte und die Kunst des Umdenkens
Eine verregnete Woche in Dublin, die zu einer Lektion in “Logistik als Führung” wurde – steile Treppen, tiefgründige Geschichte in Newgrange, kluge Kurskorrekturen in Howth und ein gemütliches japanisches Rezept aus alten Zeiten.
Woche 01 (2026-W01): Neues Jahr im Transit
Die innere Ruhe bewahren inmitten des Trubels. Auf Instagram wird die entspannte Seite der Feiertage gezeigt. Und dann gibt es die Realität: Koffer, Bahnsteige, Zeitdruck.
Woche 52 (2025-W52): Landung in Tokio
Wenn Reisen zum Neustart wird: Es gibt eine besondere Art von Müdigkeit, die nur auftritt, wenn man als Familie Zeitzonen überquert. Es ist nicht nur Jetlag. Es ist die mentale Belastung:
2025-W26 – A380-Träume, Hitze in Washington D.C. und “Speed Tourism”-Fahrten vor dem Frühstück
Wir flogen im Heck des A380, lebten als “AC-Nomaden” in den Museen von Washington D.C., und ich erkundete die National Mall bei morgendlichen Läufen im Fastenzustand – Reisen als Training, nicht als Ausrede.
2025-W27 — Washington DC nach Memphis: Speed-Tourismus, BBQ und Workouts um 5:00 Uhr morgens
Von Washington D.C. nach Memphis zum Unabhängigkeitstag – Grillen, Flusskreuzfahrten, eine Shelby Cobra und Workouts um 5 Uhr morgens. Diese Woche hat mir wieder einmal gezeigt, dass Feiern und Regelmäßigkeit durchaus vereinbar sind.
