2025-W26 – A380-Träume, Hitze in Washington D.C. und “Speed Tourism”-Fahrten vor dem Frühstück
Was ist diese Woche passiert?
Am 28. Juni reisten wir von Chemnitz nach München und flogen mit dem A380 nach Washington D.C. – ein lang gehegter Familientraum. Wir saßen in der letzten Reihe im Unterdeck, ganz hinten im Flugzeug. Die Kabine war zwar etwas in die Jahre gekommen (abgenutzte Sitze, ein etwas störrischer Kopfhöreranschluss), aber die Reise fühlte sich trotzdem wie ein besonderes Erlebnis an.
Wir kamen spät abends an und begannen unsere Erkundungstour am nächsten Tag. In Washington D.C. herrschte brütende Sommerhitze, also passten wir uns schnell an. Wir wurden zu dem, was ich “Klimaanlagen-Nomaden” nennen würde: Wir schlenderten von Museum zu Museum und blieben immer nur so lange drinnen, bis wir uns abkühlten, bevor wir uns wieder in die Hitze wagten.
Der Reise- und Wellness-Thread
Ich reise immer mit meiner Laufausrüstung – Schuhen, Kleidung, Handy, Kopfhörern –, weil ich so am einfachsten meine Routine beibehalten kann. In Washington D.C. habe ich es minimalistisch gehalten: Ich habe das Frühstück ausgelassen und bin früh morgens nüchtern gelaufen, bevor die Stadt laut wurde.
Ich nenne diese Praxis Schnelltourismus. Es geht nicht darum, einen PR-Erfolg zu erzielen. Es geht darum, die Stadt in ihren ruhigen Stunden durch Bewegung zu erleben. Bei diesen Läufen kam ich am Weißen Haus, dem Kapitol, der National Mall und mehreren Denkmälern vorbei. Diese Orte bei Sonnenaufgang – fast menschenleer – zu sehen, fühlte sich nach einer anderen Art von Tourismus an: weniger Konsum, mehr Präsenz.
Menschen, Essen und die wahre Geschichte
Während der Reise trafen wir einen alten Freund von der Universität Wyoming (und seinen Sohn), der in der Gegend wohnt. Er lud uns zu einem üppigen chinesischen Abendessen ein – eines dieser Essen, bei denen der Tisch immer voller wird und man aufhört, die Teller zu zählen, weil das Erlebnis selbst im Vordergrund steht.
Nach Washington D.C. reisten wir zu meinem besten Freund, um dort den Unabhängigkeitstag zu feiern. Wir unternahmen eine Flussfahrt, besichtigten Sehenswürdigkeiten von Memphis (darunter die berühmte Pyramide) und probierten BBQ in verschiedenen Memphiser Restaurants. Er bereitete auch sein legendäres Pulled Pork zu, das seinem Ruf alle Ehre machte. Und in einem Moment, den ich immer noch kaum fassen kann, durfte ich seinen Shelby Cobra fahren – mein absolutes Traumauto.
Bei all dem behielt ich die gleiche einfache Struktur bei: morgendliche Läufe im Fastenzustand und Bewegung als Anker, der dafür sorgte, dass sich das Reisen wie Leben anfühlte – und nicht wie ein Pausenknopf.
Was ich gelernt habe
Diese Woche hat mich daran erinnert, dass Reisen nicht zwangsläufig zum Bruch mit Gewohnheiten führen muss. Im Gegenteil, es kann sie sogar stärken – vorausgesetzt, die Routine ist flexibel und nicht zu kompliziert.
Für mich ist Speed-Tourismus eines der zuverlässigsten Mittel, die ich gefunden habe: Er sorgt für eine gleichmäßige Fortbewegung, verbessert mein Wohlbefinden an einem neuen Ort und verwandelt das “Reisechaos” in etwas, das ich aktiv gestalte, anstatt es passiv zu ertragen.
Kleiner Fokus nächste Woche
In Reisewochen gilt: Weniger ist mehr. Trinken Sie zuerst Wasser, gehen Sie bewusst spazieren und gönnen Sie sich eine gezielte Bewegungseinheit, bevor der Tag Ihnen entgleitet.
Was ist diese Woche passiert?
Am 28. Juni reisten wir von Chemnitz nach München und flogen mit dem A380 nach Washington D.C. – ein lang gehegter Familientraum. Wir saßen in der letzten Reihe im Unterdeck, ganz hinten im Flugzeug. Die Kabine war zwar etwas in die Jahre gekommen (abgenutzte Sitze, ein etwas störrischer Kopfhöreranschluss), aber die Reise fühlte sich trotzdem wie ein besonderes Erlebnis an.
Wir kamen spät abends an und begannen unsere Erkundungstour am nächsten Tag. In Washington D.C. herrschte brütende Sommerhitze, also passten wir uns schnell an. Wir wurden zu dem, was ich “Klimaanlagen-Nomaden” nennen würde: Wir schlenderten von Museum zu Museum und blieben immer nur so lange drinnen, bis wir uns abkühlten, bevor wir uns wieder in die Hitze wagten.
Der Reise- und Wellness-Thread
Ich reise immer mit meiner Laufausrüstung – Schuhen, Kleidung, Handy, Kopfhörern –, weil ich so am einfachsten meine Routine beibehalten kann. In Washington D.C. habe ich es minimalistisch gehalten: Ich habe das Frühstück ausgelassen und bin früh morgens nüchtern gelaufen, bevor die Stadt laut wurde.
Ich nenne diese Praxis Schnelltourismus. Es geht nicht darum, einen PR-Erfolg zu erzielen. Es geht darum, die Stadt in ihren ruhigen Stunden durch Bewegung zu erleben. Bei diesen Läufen kam ich am Weißen Haus, dem Kapitol, der National Mall und mehreren Denkmälern vorbei. Diese Orte bei Sonnenaufgang – fast menschenleer – zu sehen, fühlte sich nach einer anderen Art von Tourismus an: weniger Konsum, mehr Präsenz.
Menschen, Essen und die wahre Geschichte
Während der Reise trafen wir einen alten Freund von der Universität Wyoming (und seinen Sohn), der in der Gegend wohnt. Er lud uns zu einem üppigen chinesischen Abendessen ein – eines dieser Essen, bei denen der Tisch immer voller wird und man aufhört, die Teller zu zählen, weil das Erlebnis selbst im Vordergrund steht.
Nach Washington D.C. reisten wir zu meinem besten Freund, um dort den Unabhängigkeitstag zu feiern. Wir unternahmen eine Flussfahrt, besichtigten Sehenswürdigkeiten von Memphis (darunter die berühmte Pyramide) und probierten BBQ in verschiedenen Memphiser Restaurants. Er bereitete auch sein legendäres Pulled Pork zu, das seinem Ruf alle Ehre machte. Und in einem Moment, den ich immer noch kaum fassen kann, durfte ich seinen Shelby Cobra fahren – mein absolutes Traumauto.
Bei all dem behielt ich die gleiche einfache Struktur bei: morgendliche Läufe im Fastenzustand und Bewegung als Anker, der dafür sorgte, dass sich das Reisen wie Leben anfühlte – und nicht wie ein Pausenknopf.
Was ich gelernt habe
Diese Woche hat mich daran erinnert, dass Reisen nicht zwangsläufig zum Bruch mit Gewohnheiten führen muss. Im Gegenteil, es kann sie sogar stärken – vorausgesetzt, die Routine ist flexibel und nicht zu kompliziert.
Für mich ist Speed-Tourismus eines der zuverlässigsten Mittel, die ich gefunden habe: Er sorgt für eine gleichmäßige Fortbewegung, verbessert mein Wohlbefinden an einem neuen Ort und verwandelt das “Reisechaos” in etwas, das ich aktiv gestalte, anstatt es passiv zu ertragen.
Kleiner Fokus nächste Woche
In Reisewochen gilt: Weniger ist mehr. Trinken Sie zuerst Wasser, gehen Sie bewusst spazieren und gönnen Sie sich eine gezielte Bewegungseinheit, bevor der Tag Ihnen entgleitet.
Was ist diese Woche passiert?
Am 28. Juni reisten wir von Chemnitz nach München und flogen mit dem A380 nach Washington D.C. – ein lang gehegter Familientraum. Wir saßen in der letzten Reihe im Unterdeck, ganz hinten im Flugzeug. Die Kabine war zwar etwas in die Jahre gekommen (abgenutzte Sitze, ein etwas störrischer Kopfhöreranschluss), aber die Reise fühlte sich trotzdem wie ein besonderes Erlebnis an.
Wir kamen spät abends an und begannen unsere Erkundungstour am nächsten Tag. In Washington D.C. herrschte brütende Sommerhitze, also passten wir uns schnell an. Wir wurden zu dem, was ich “Klimaanlagen-Nomaden” nennen würde: Wir schlenderten von Museum zu Museum und blieben immer nur so lange drinnen, bis wir uns abkühlten, bevor wir uns wieder in die Hitze wagten.
Der Reise- und Wellness-Thread
Ich reise immer mit meiner Laufausrüstung – Schuhen, Kleidung, Handy, Kopfhörern –, weil ich so am einfachsten meine Routine beibehalten kann. In Washington D.C. habe ich es minimalistisch gehalten: Ich habe das Frühstück ausgelassen und bin früh morgens nüchtern gelaufen, bevor die Stadt laut wurde.
Ich nenne diese Praxis Schnelltourismus. Es geht nicht darum, einen PR-Erfolg zu erzielen. Es geht darum, die Stadt in ihren ruhigen Stunden durch Bewegung zu erleben. Bei diesen Läufen kam ich am Weißen Haus, dem Kapitol, der National Mall und mehreren Denkmälern vorbei. Diese Orte bei Sonnenaufgang – fast menschenleer – zu sehen, fühlte sich nach einer anderen Art von Tourismus an: weniger Konsum, mehr Präsenz.
Menschen, Essen und die wahre Geschichte
Während der Reise trafen wir einen alten Freund von der Universität Wyoming (und seinen Sohn), der in der Gegend wohnt. Er lud uns zu einem üppigen chinesischen Abendessen ein – eines dieser Essen, bei denen der Tisch immer voller wird und man aufhört, die Teller zu zählen, weil das Erlebnis selbst im Vordergrund steht.
Nach Washington D.C. reisten wir zu meinem besten Freund, um dort den Unabhängigkeitstag zu feiern. Wir unternahmen eine Flussfahrt, besichtigten Sehenswürdigkeiten von Memphis (darunter die berühmte Pyramide) und probierten BBQ in verschiedenen Memphiser Restaurants. Er bereitete auch sein legendäres Pulled Pork zu, das seinem Ruf alle Ehre machte. Und in einem Moment, den ich immer noch kaum fassen kann, durfte ich seinen Shelby Cobra fahren – mein absolutes Traumauto.
Bei all dem behielt ich die gleiche einfache Struktur bei: morgendliche Läufe im Fastenzustand und Bewegung als Anker, der dafür sorgte, dass sich das Reisen wie Leben anfühlte – und nicht wie ein Pausenknopf.
Was ich gelernt habe
Diese Woche hat mich daran erinnert, dass Reisen nicht zwangsläufig zum Bruch mit Gewohnheiten führen muss. Im Gegenteil, es kann sie sogar stärken – vorausgesetzt, die Routine ist flexibel und nicht zu kompliziert.
Für mich ist Speed-Tourismus eines der zuverlässigsten Mittel, die ich gefunden habe: Er sorgt für eine gleichmäßige Fortbewegung, verbessert mein Wohlbefinden an einem neuen Ort und verwandelt das “Reisechaos” in etwas, das ich aktiv gestalte, anstatt es passiv zu ertragen.
Kleiner Fokus nächste Woche
In Reisewochen gilt: Weniger ist mehr. Trinken Sie zuerst Wasser, gehen Sie bewusst spazieren und gönnen Sie sich eine gezielte Bewegungseinheit, bevor der Tag Ihnen entgleitet.

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