Die meisten internationalen Reisen folgen dem gleichen Muster: frühe Flüge, wenig Schlaf und Termine im Minutentakt.
Statt zusätzliche Reize zu schaffen, reduziere ich die Belastung. Flüge am Morgen werden oft zu Fastenflügen. Das vereinfacht die Entscheidungen, stabilisiert den Energiehaushalt und vermeidet das “Verpflegungschaos am Flughafen”.”
Ich erfasse während dieser Reisen drei Variablen: Gesamtschlaf, Ruhepuls und meine subjektive Konzentrationsfähigkeit während wichtiger Meetings. Mit der Zeit entsteht so eine individuelle Übersicht darüber, was für mich unterwegs tatsächlich funktioniert.
Diese Reihe dokumentiert diese Experimente – was sich unter Druck bewährt, was versagt und welche kleinen Anpassungen die größte Wirkung erzielen.
Man braucht keine perfekten Daten, um ein Versprechen zu halten. Manche Reisen fühlen sich nicht wie Reisen an. Sie fühlen sich an wie…
Ein Wochenende in Greifswald rund um die Fusionsforschung und das Vorstellungsgespräch meines Sohnes löste etwas Größeres aus: ou
In der Woche nach Colmar ging es nicht um mehr Laufen, sondern um eine intelligentere Strukturierung: reduziertes Laufpensum.,

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